Uni Freiburg 7.12. – 9.12.2018

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Viele Schreibende suchen immer wieder nach Möglichkeiten, die Struktur ihrer Geschichten besser in den Griff zu bekommen und ihren Figuren mehr Tiefe zu geben. In unserem Wochenend-Workshop entwickeln wir den dramaturgischen Spannungsaufbau der Geschichten unserer Teilnehmenden und die Psychologie ihrer Figuren weiter. Ob Kurzgeschichte oder Roman, Theaterstück oder Drehbuch: Wir arbeiten nicht auf der Textebene, sondern beleuchten die Geschichten mit Hilfe verschiedener dramaturgischer Modelle, loten ihr Potenzial aus und machen in praktischen Übungen neuralgische Punkte und erzählerische Alternativen erfahrbar.

Unsere Dozenten Bernd Storz und Andreas Kirchgäßner verfügen über langjährige Erfahrung als Dozenten des Story-Camps, des Drehbuchcamps und verschiedener Universitäten und kennen als Roman-, Theater- und Drehbuchautoren die Entwicklung von Stoffen auch „von innen“.

Das Seminar richtet sich sowohl an Anfänger als auch an erfahrenere Autorinnen und Autoren.

Anmeldung: Studium Generale Freiburg

Da die Teilnehmerzahl auf 10 begrenzt ist, ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 30.11.2018 erforderlich.

Jeder Teilnehmer sollte die Grundidee für eine Geschichte mitbringen, die er weiterentwickeln möchte (Hauptfiguren, Schauplätze und Handlungsansätze). Eine Skizze oder Kurzbeschreibung (1-5 Seiten Entwürfe genügen) sollten bis 3.12. an:

berndwstorz@gmail.com und (!) kirchi1@t-online.de

 

08.-10. Februar 2019
Die STORY-CAMP-Idee im Rahmen des Studium Generale der Universität Stuttgart:
Story-CampWinter-School 2019
Anmeldung: andrea.adis@zlw.uni-stuttgart.de

Die Stoffe der Teilnehmenden werden dramaturgisch weiterentwickelt und in Ansätzen in Einzelszenen und Dialogen umgesetzt. Ob Kurzgeschichte oder Roman, Theaterstück oder Drehbuch: Charaktere und Struktur der mitgebrachten Geschichten werden nach dem Konzept der Heldenreise nach Schlesinger/Cunningham und anderer Methoden (darstellerische Übungen wie Figurenaufstellung und Körperbefragung; Soziogramm; Mindmapping; Sprechübung) beleuchtet, ihr Potential ausgelotet, neuralgische Punkte und erzählerische Alternativen für die Autoren in praktischen Übungen erfahrbar gemacht. Abschließend werden die Arbeitsergebnisse durch das Schreiben von Kurzfassungen, Einzelszenen und Dialogen erprobt.

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